Montag, 2. Januar 2012

2011, ein einziger Umschwung

Wie erwähnt ging bis letztes Jahr mein Leben schön stetig bergab; ich verlor alles immer wieder (z.B.meine Wohnungen durch nervige Nachbarn, oder Kontaktabbruch mit meiner Oma wegen den Lügen meines Vaters, Bruder verloren, Freunde verloren, durch und durch Unsicherheit und Instabilität).. Voller Hoffnung zügelte ich um den 11 Januar 2011 (aus einer Wohnung, in der ich schon nachts nicht durchschlafen konnte, weil so eine irre Frau in der Wohnung unter mir totalen Lärm machte frühmorgens um 5.30Uhr-freundliches Ansprechen half nicht)- um dann sozusagen vom Regen in die Traufe zu kommen; über mir, in einer Altbauwohnung, wohnte eine, die wie ein Elefant lief. Ich ging auch um mit ihr zu sprechen, aber die fing an ab dem Zeitpunkt jeden Morgen um 5 und 7Uhr irgendwas in der Wohnung auf den Boden zu werfen, sodass ich eine echt üble Zeit durchmachte mit Schlaflosigkeit und Depressionen. Ich konnte sie zwar genauso nerven, indem ich mit dem Besen hinaufpolterte, aber so ein Krieg war mir zu bekloppt, ich kam mir einfach bescheuert vor dabei. Und wie sollte ich nochmal umziehen(dachte ich mir)? Kein Verwalter oder Hausbesitzer würde mir eine Wohnung geben, die sehen ja auf den Betreibungsregisterauszügen, dass ich gerade erst umzog? Und Geld hatte ich auch keines mehr.
Zu allem übel stellte sich auch noch mein bester Freund (ich bin weiblich, aber hatte meistens mehr Kumpels als wie Freundinnen) gegen mich; er ging einfach zu den Nachbarn und sagte "gell, ihr macht das doch nicht extra`?" was für mich die allergrösste Beleidigung war. Daran ging mein Vertrauen zu ihm in die Brüche und damit auch die vermeintliche Freundschaft. Dem gingen auch andere Sachen voraus, ich war oft für ihn da und begleitete ihn durch eine schwere psychische Krankheit, deswegen reagierte ich noch verletzter als ich es vielleicht ohne dies getan hätte. Auf jeden Fall nimmt er es bis heute nicht ernst, dass ich ihn wirklich nie mehr sehen will und ruft hin und wieder noch an. Ohne Antwort meinerseits.
Schon vorher hatte sich ganz langsam, mit auf und abs, ein Glaube eingestellt, das Gefühl, dass auf meine Gebete zu Jesus immer irgendwie etwas zurück kam. Ich war drauf und dran mich (wie meine Mutter es bei sich selbst tat) umzubringen. Zu dieser Zeit passte ich ab und zu auf den Hund von dem ehemaligen Freund spazieren. Ich weiss noch, wie ich an einem Tag den Entschluss fasste, mich am selben Abend umzubringen, genau wie meine Mutter. Am Wasser sitzend starrte ich in den Fluss und stellte mir den Ablauf vor ("soll ich den Schlüssel mitnehmen? Was mache ich mit meinem verbliebenen Geld? Soll ich zum Abschied etwas schreiben? Wird es weh tun? Wie hat Mama es gemacht?" und vor allem; "warum hatte ich nach Mamas Tod ihre Erscheinung, die mir immer sagte, ich solle nicht den gleichen Fehler machen?"). Der Hund meines Kumpels presste sich an mich und heulte wie noch nie! Es klingt seltsam, aber ich bin mir sicher, dass er spürte was in mir abging... Ein paar Tage vorher passierte das selbe, als ich bereits ähnliche Gedanken hegte; als er mich sah (und ich gerade dachte, es sei das letzte Mal dass er und sein Besitzer mich lebendig sehen würden) heulte und weinte er laut..
Ich weiss nicht mehr, was passierte, dass ich es nicht umsetzte. Aber auch zu dieser Zeit fing ich an einzusehen, wie schlecht der Kontakt mit diesem Typen für mich war, dass mich der noch mehr fertig machte und entschloss mich langsam von ihm zu lösen, sofern sich nicht tiefgreifen was verändert. Meist sassen wir eh nur noch gelangweilt herum, von seiner Seite kam ja noch nicht viel.
Obwohl es mir so schlecht ging, betete ich weiterhin und versuchte anzufangen positiv zu denken. Mich auf die wenigen positiven Sachen zu fokussieren, wie z.B.die Natur in ihren wundervollen Details oder ein lächelndes Kind. Auch fing ich an Antidepressiva zu nehmen, ohne das wäre ich wohl in meinen Depressionen versunken.
Länger hatte ich auch schon vor zum Zahnarzt zu gehen, und ich machte mir auch immer wieder solche Gedanken, ob es sich lohne dieses Geld noch rauszuschmeissen, wenn ich eh bald sterbe.
Dann traf ich meinen besten Freund aus Kindheitstagen wieder und verbrachte viel Zeit mit ihm. Als ich auf die Zahnarzttermine wartete, lernte ich auch noch andere Leute kennen, die auch noch an Gott glauben und mich mit nahmen in eine coole Kirche (die habe ich in den alten Beiträgen auch schon irgendwo erwähnt).
Als ich dann umzog, liess ich den treulosen Kumpel hinter mir und kam endlich in eine Wohnung, wo niemand mehr auf meinem Kopf herumtrampelt. Zwar bin ich durch die traumatischen Erfahrungen etwas sehr sensibel geworden, was Lärm anbelangt, aber ich kann (oder lerne wieder) damit umzugehen.
Leider hatte ich mir in der alten Wohnung noch angewöhnt, vor dem Schlafen zu kiffen- denn dann schlief ich nach der morgendlichen Weckattacke (von der ich trotz Wachsoropax immer aufwachte und danach nicht mehr schlafen konnte) gleich wieder weiter. In der neuen Wohnung wollte ich den Mist auch gleich hinter mir lassen, schaffte es aber nicht; ich hatte mich so daran gewöhnt, dass ich mir nach der langen Zeit praktisch abgewöhnt hatte ohne einzuschlafen. Ich wurde immer gereizter, in dem vielen Ausgang kam dann auch noch viel Alkohol dazue, was das ganze noch schlimmer machte.
Aber jetzt ist das neue Jahr da, und ich werde diesen ganzen Shit im letzten Jahr lassen! Dass gerade ein neues Jahr ist, ist mehr oder weniger Zufall- aber eine gute Gelegenheit!
Ich habe gemerkt, wie viel mir das beten bringt. Leider ist unsere Kirche momentan mitten im Umzug, wir wissen nicht wann und wo sie weiter geht. Ich hoffe, es geht danach wieder gemeinsam mit den anderen ab zum beten und singen (wohlgemerkt, Rockmusik! Keine langweilige Kirche). Denn das hat mir sehr viel gegeben.
Und ich hoffe, dass ich "von oben" weiterhin "bergauf" begleitet und geleitet werde!
Positiv denken ist wichtig, und gut auf mich zu schauen- also nicht nur was ernährung und bewegung angeht, sondern auch die richtigen Leute um mich herum zu haben..

2012!

Hello, happy new year!


Das letzte Jahr endete echt wackelig; ich habe zu viel geraucht und getrunken und wurde (daraus resultierend) zwischendurch etwas aggressiv bzw.gereizt. Obwohl das sonst nicht meine Art ist, ging ich ständig in die Luft und hatte mich nicht so ganz unter Kontrolle. Dadurch hätte ich auch fast einen guten Freund verloren, verständlicherweise wurde er mürrisch und genervt (übertrieb es aber, war total fies und abweisend in den letzten Tagen, obwohl ich versuchte freundlich zu ihm zu sein). Ich versprach, die ersten 2Wochen dieses Jahres nicht mehr zu trinken und auch das rauchen zu lassen. Heute konnte ich ihn auch dazu kriegen, alles im alten Jahr zu lassen und morgen wenn wir uns sehen wieder normal zu mir zu sein.
Als wir heute (vor dem Friedensangebot meinerseits) stritten, hätte ich am liebsten wieder was zum rauchen geholt und alles vergessen. Aber ich sagte mir "das tust du für dich selbst, und du tust dir den Gefallen und lässt den Scheiss hinter dir!". Also klopfe ich mir innerlich selbst mal auf die Schulter und schaue stolz voran. Und es hat sich jetzt schon gelohnt; wäre ich etwas holen gegangen, hätte ich mich wieder verkrochen und das angenommene Friedensangebot wäre nicht passiert!

Auf ein besseres 2012! Insgesamt war das letzte Jahr ja gut; viele positive Veränderungen und neue Sachen. Wie meine Wohnung, neue Leute, neue Einstellungen, mehr Selbstbewusstsein...
Möge Gott mir auch im neuen Jahr beistehen, auf das es weiter bergauf geht. Und nicht wie in den Jahren vor 2011 immer bergab. Aufi, aufi, up into the sky! :D

Montag, 3. Oktober 2011

Moving forward

Wow, der Umzug war so easy wie selten einer! Innerhalb von 4Stunden war alles auseinandergebaut, aus der einen in die andere Wohnung gefahren und verfrachtet, sowie Bett und Schrank wieder aufgebaut. Aber seither vegitiere ich etwas vor mich hin, da der Maler noch am arbeiten ist..Heute wird er voraussichtlich fertig. Dann kann ich endlich auch richtig einräumen und -richten! YES!
Ach ja, dann habe ich noch etwas gutes angefangen; ich bin am aufhören Zigaretten rauchen! Zwar rauche ich erst seit ein paar Monaten bis ein Jahr wieder (habe vorher von 13-18Jahren auch geraucht), aber ich fing an als ich die letzte Wohnung zog. Und am Samstag habe ich diese alte Wohnung ja fertig geputzt, damit ich sie heute abgeben kann- und genau an diesem Tag vergass ich das rauchen einfach wieder und fuhr dann einfach so weiter! Seit gestern abend habe ich etwas das reissen nach Zigaretten, aber es geht schon..
So, ich hoffe, dass ich keine Abzüge von meinem Wohnungsdepot bekomme und die Übergabe auch sonst gut verläuft!

Mittwoch, 28. September 2011

I got the key, i got the feeling..

Halleluja, yes, yeah, juhu - ich habe die Schlüssel zu meiner neuen Wohnung heute bekommen! Morgen kann der Umzug losgehen...Die Wohnung ist zwar nicht riesengross, aber ansonsten perfekt. Ich sehe vom Schlafzimmer aus eine Burg, und von Wohnzimmer/Küche und Balkon her zu einer Ruine sowie dem Fluss und einer Kirche- wunderschön!!
Ein guter Freund rief mich wieder an, wie in den letzten Tagen täglich. Gerade als ich am überlegen war, ob ich ihn anrufen soll... Er sagte dann auch noch sehr liebe Sachen, wie "dein Charakter, deine Einstellung und dein Glaube sind sehr speziell, es ist schön dich in meinem Leben zu haben". Da kann ich nur noch ein *smile* anfügen :)
So, nachher werde ich noch möglichst viel vorbereiten, damit es morgen losgehen kann..Am Montag ist nachher die Übergabe der alten Wohnung, bis dann muss ich noch fertig putzen. Wenn ich am Freitag nicht fertig mag, kommt mir noch jemand helfen.
Und die neue Wohnung wird auch noch gestrichen! Der Teppich muss allerdings noch drinbleiben, dafür wird in hoffentlich nicht allzu weiten Zukunft alles total renoviert (und dann werden voraussichtlich auch die Balkone vergrössert!)!

Gute Nacht, liebes Tagebuch ;)

Montag, 26. September 2011

*klick* mal, wahnsinn!

Berührend!!! : Lass Dich inspirieren!

So, vorhin hat mich dieser Mensch aus dem Video echt umgehauen! Habe ihn von einer Freundin aus Kindertagen per Facebook bekommen.

Dann hat sich noch ein Freund gemeldet, der war eine Woche in den Ferien. Den habe ich seit einer Weile wieder im Leben, wir haben uns davor ganze 5Jahre nicht gesehen obwohl wir uns seit wir 13 waren kennen. Gibt mir sehr viel ihn "zu haben".
Zwei Kolleginnen und sowie ein Kollege haben sich auch noch per Funk gemeldet, war also wiedermal ein sehr "geschwätziger" Tag.
Jetzt entspanne ich noch ein wenig und hoffe, dass ich es morgen früh genug auf schaffe...

God bless you!

So, jetzt hab ich seit Donnerstag keine Zeit mehr gehabt zum hier was rein schreiben, obwohl schon einige positive Dinge geschehen sind.
Am Freitag war ich mit einer Kollegin ,(ja, ich habe in der Umzugsvorbereitung immernoch nicht alles erledigt) die momentan Liebeskummer hat, etwas trinken. Wenn es gut kommt,hat sie durch mich (bzw.die Verwaltungskontaktdaten hatte sie von mir) eine Wohnung bekommen, heute sollte voraussichtlich die Zusage kommen. Wir trafen uns später mit ein paar anderen Leuten und hingen dann Bier trinkend herum und quatschten. War gemütlich.
Allerdings hätte ich auf mein Gefühl hören sollen, denn als wir aufbrachen in eine Bar flehte mich die Kollegin an, nicht zu gehen, sie habe ein komisches Gefühl..Ich selbst wollte dann erst wegen dem eigenen Gefühl auch nicht mit, liess mich aber mitziehen. In der Bar war dann ein Bekannter eines Kollegen, dieser Kollege erzählte auch, der Typ sei zwar sicher ganz ok aber ein bisschen "hängengeblieben". Ich wohne (bis zu meinem Umzug) noch 40-50Minuten weit weg mit dem Bus, obwohl der Typ ganz wo anders wohnt stieg er in den selben (letzten) Bus wie ich ein, was mir irgendwie nicht ganz geheuer war. Daher rief ich den Kollegen an und bat ihn mit mir am Telefon zu bleiben. Ich sass zuforderst und weiss nicht ob der Buschauffeur meine Befürchtungen gehört hat, jedenfalls als ich bei der letzten Station ausstieg, kurvte gerade ein Polizeiauto um die Ecke..Telefonierend flüchtete ich schnell weg und kam heil nach Hause. Mein Kollege versuchte den Typ am nächsten Tag zu erreichen, aber angeblich vergebens. Schräge Story, aber ich sollte das nächste Mal definitiv auf mein Gefühl (und das der anderen) hören, wenn ich irgendwo erst nicht mit will...

Samstag blieb ich zu Hause, aber es ging mir recht schlecht, weswegen ich wiedermal nicht wirklich vorwärts kam mit dem packen.
Sonntag ging ich erst einen Döner essen, danach traf ich mich in einem Tierpark-/Kinderspielplatz mit einer Kollegin und ihrem niedlichen Sohn, danach fuhren wir zusammen in die Kirche und trafen da wieder ein paar Leute. Jemand neues kam dazu, und er war begeistert, von der rockigen Musik und dem ganzen Programm, will jetzt jeden Sonntag mitkommen.
Da "Baptise"-Tag war, liessen sich einige taufen, was noch recht berührend war-einige brachen in Tränen aus.
Ich liess mir etwas von so einem speziellen Öl auf die Stirn machen und mit mir beten.
Danach assen und quatschten wir wieder alle zusammen, es gab diesmal etwas von der Latino-Fraktion.
Danach gingen wir alle zusammen in eine andere Stadt, dort wo ich hin ziehen werde.

Es ist echt schön, ich bin sehr dankbar dafür, wieder so viele verschiedene Leute um mich herum zu haben. Lange hatte ich Probleme unter Leuten zu sein, und jetzt geht es wieder bergauf...

Donnerstag, 22. September 2011

2.Teil von Heute

Wow, dieser Tag war nicht schlecht :) Zwar habe ich ihn nicht genau so durchgezogen wie ich wollte, aber immerhin doch einen Teil. Waschen, einkaufen, ein langes Telefonat mit "einem Ohr" für eine Kollegin und noch ein paar Wohnungssuchvorschläge (die ich für sie schnell per Internet fand).
Man kann wirklich nicht sagen, heute wäre nichts positives passiert :)

Freude herrscht ;)

Habe beschlossen, diesen Blog als Tagebuch zu nutzen, und zwar eines, wo ich alles schöne und positive vom jeweiligen Tag aufschreibe. Und wenn es noch so klitzeklein ist oder sich manche vielleicht an die Stirn fassen, wenn sie davon lesen. Der Sinn davon ist, dass ich wieder anfange bis ins tiefste Unterbewusstsein mich auf das Positive zu fokussieren.
Da ich die letzten 3Tage nur zu Hause war und nicht viel getan habe, muss ich auch dementsprechend klein anfangen und füge noch was von den letzten Tagen (also nicht nur heute) hinein.
Gut war, dass ich am Sonntag in die Kirche ging. Ich gehe seit ein paar Monaten mit ein paar anderen mit in eine recht coole Kirche, wo wir rockige Songs und ähnliches singen, dann beten und interessante Themen durchleuchten, nochmal beten und dann zusammen (wenn man mag,kein Zwang, überhaupt ist nichts Zwang da-mich stört "nur" dass ein paar Leute etwas gegen Schwule und Lesben haben) essen. Nachdem ich schon ein paarmal in verschiedene Kirchen mitging, aber immer irgendwas fehlte, muss ich echt sagen, dass meine Gebete erhört wurden und ich jetzt etwas passendes gefunden habe.
Falls zufällig jemand mitliest und es jemanden interessiert; ich bin bald 30Jahre alt und weiblich. Sehe aber jünger aus, und fühle mich auch so :))
Aber an diesem Sonntag war es schwerer als sonst zu gehen, da mir am Freitag davor noch einer dieser Leute sagte, wenn ich nicht seine Freundin sein wolle, wolle er auch keinen Kontakt mehr. Vermutlich war er verzweifelt (und leicht angetrunken), selbstverständlich willigte ich trotzdem nicht auf eine Beziehung ein. Am liebsten wäre ich ihm aus dem Weg gegangen an diesem Sonntag. Von einem Freund erfuhr ich dann kurz vorher, dass auch er erscheinen würde. Ich betete intensiv, dass ich doch beschützt würde, dass alles gut komme und Gott mir doch bitte (ehrlichgesagt, ich bin weiblich und die meisten mit denen ich so in letzter Zeit zu tun habe sind männlich) endlich auch Frauen schicken möge, die an das gleich glauben und auch in die gleiche Kirche kommen. Ich habe noch eine Kollegin, die christlich ist, aber die geht in eine Kirche die mir zu "kühl" war, wenn auch sehr nett (und dass andere Musik gespielt wird, macht zu meinem eigenen Erstaunen auch viel aus). Siehe da: es kamen 2Frauen mit! Nicht, dass nie Frauen dabei gewesen wären, aber nie hat es wirlich gepasst, sodass wir zwanglos und lange miteinander plauderten! Und mit dem Kumpel habe ich auch Frieden geschlossen, er sagte, er habe es nicht so gemeint und selbstverständlich wolle er schon dass wir Kollegen bleiben. Die eine der Frauen habe ich schon mehrmals kurz gesehen, weil sie auch ein paar der Jungs kennt und selbst einen süssen kleinen Sohn hat. Die andere hatte extremen Liebeskummer und schüttete mir bald ihr Herz aus und ich tröstete sie.
Nach der Kirche assen und quatschten wir alle zusammen, danach ging ich mit 2Jungs zurück in die Stadt, wo wir zusammen ein Bier kippten. Kurz verkrachte ich mich nochmal mit "dem" Typen, aber wir schlossen dann wieder Frieden weil er mir zum Bus nachlief.

Dann ist noch gut, dass ich die letzten Tage wenigstens schonmal angefangen habe zu packen- ich ziehe ja am Donnerstag in einer Woche um. Heute bin ich endlich wiedermal einkaufen gegangen,halleluja! *grins* Und ich bin am Kleider waschen *schulterklopf* Ich könnte es ruhig öfter mal machen, bevor es schon bald zu spät ist, schliesslich bin ich jedesmal danach froh und glücklich!

Eure Ty

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